Am 21. März ist bei uns der kalendarische Frühling eingetroffen. Die Temperaturen waren auch in zweistelligem Bereich, so dass man nur eine dünne Jacke brauchte. Die Sonne scheint inzwischen schon sehr kräftig, es ist eine Freude nach dem langen und strengen Winter. Die Cafes haben schon Tische und Stühle vor ihre Türen gestellt und man kann den ersten Capuccino im Freien genießen. Nicht mehr lange und die ersten Biergärten werden ihre Pforten öffnen. Die ganze Erde atmet nach dem Winter auf: die Büsche und Bäume bekommen langsam einen grünen Flaum, die Forsythiensträuche sind mit gelben Blüten übersät. Der Rasen ist schon mit den ersten Blümchen gesprenkelt und es ist eine wahre Freude, der Natur beim Entfalten zuzuschauen.
Auf dem Balkon sprießen die Tulpen und Primeln aus der Erde. Erstaunlich, wie viel Anziehungskraft die Sonne auf die Pflanzen ausübt. Es wird Zeit, den Schmutz der vergangenen Monate zu beseitigen. Also geschwind zum Eimer und Lappen greifen, eine duftende Putzflüssigkeit ins Wasser kippen und ran an den Feind. So ein Balkon war schon seit Oktober den Urgewalten Schnee und Wasser ausgesetzt, da muss man manchmal zu einer Bürste greifen und scheuern, damit alles für den Frühling in neuem Glanz erstrahlt. Nach getaner Arbeit kann man sich zum ersten Mal in diesem Jahr auf den Balkon setzen und die frische Brise einatmen.
Seit 28. März gilt wie jedes Jahr wieder die Sommerzeit und wir haben abends eine Stunde länger die Möglichkeit, das Tageslicht zu genießen. Noch wirkt sich das nicht so stark aus, wir gehen noch nicht am Abend spazieren, wir sind noch vom Winter her Stubenhocker. Aber bald wird sich das ändern, da werden wir noch nach der Arbeit gemütlich zum Biergarten aufbrechen und unser Abendessen im Freien verspeisen. Da wird man sich auch mit den Freunden verabreden können. Was haben wir im Winter gemacht? Meist saßen wir abends in der Wohnung und waren froh, dass wir nicht mehr in die Kälte müssen.
Jetzt wandert die Wintergarderobe nach hinten in den Schrank, in dieVerbannung unter das Bett oder gar in den Keller. Es muss Platz gemacht werden für all die leichten Kleider, Bluse, Röcke und Hosen, die ein halbes Jahr lang eingemottet waren. Es wird endlich wieder Mut zur Farbe bekannt, nicht nur Schwarz und Grau als vorherrschende Töne das Bild auf der Strasse bestimmen. Wie soll man da nicht depressiv werden? Wie anders ist der Frühling und der Sommer im Vergleich dazu.
Es ist wieder soweit: die Winterzeit ( = Normalzeit) weicht der Sommerzeit. Die Mitteleuropäische Sommerzeit wird heute in der Nacht, also am Sonntag, den 28. März um 2:00 Uhr umgestellt. Genauer gesagt, um 2:00 uhr wird der Uhrzeiger um eine Stunde vorgedreht. Es ist dann bereits 3:00 Uhr.
Wie freue ich mich immer auf den Winter, insbesondere auf die eine Woche, die ich in einem Hotel in den Bergen verbringe. Jedes Jahr erwartet mich dort die weiße Pracht und ich packe meine Skier in mein Auto, genug warme Kleidung und ab geht es Richtung Süden. Es sind ja nur ein paar Stunden, die ich auf der Autobahn verbringen muss, dann bieg ich ab ins Tal meiner Träume. Ein malerischer Ort mit vielen Hotels unterschiedlicher Kategorie, ein großes Erlebnisbad mit einer zauberhaften Saunalandschaft ist auch vorhanden. Und selbstverständlich jede Menge hübscher Gaststätten, in denen man den Abend bei einem köstlichen Essen und einem Bier oder Gläschen Wein ausklingen lassen kann.
Nicht nur während der Weihnachtszeit, sondern auch darüberhinaus spielt die Mode im Leben eines jeden eine große Rolle – ganz gleich ob weiblichen oder männlichen Geschlechts. Heutzutage wird Wert auf ein gepflegtes Äußeres gelegt, was selbstverständlich auch die Bekleidung betrifft.
Auf teilweise tiefgefrorenen Plätzen gab es dieses Wochenende jede Menge Tore in spannenden Spielen zu sehen. Nachdem es unter geschlossenem Dach auf Schalke verhältnismäßig mild losging, ging es dann am Samstagnachmittag mit

Ich bin eine modebewusste junge Frau, die immer auf der Suche nach neuen Trends ist. Oft schlendere ich durch die Mode- und Lifestylegeschäfte und beobachte, was gerade angesagt ist. Dann gehe ich im Kopf durch, was ich noch zu Hause habe und wie ich es am besten kombinieren könnte mit einem neuen stylishen Teil.






Eine typische italienische Delikatesse ist der berühmte Parmaschinken, der einen besonderen unvergleichlichen Geschmack hat. Dieser Schinken muss mehrere Monate in spezielle belüfteten Räumen hängen und entwickelt in dieser Zeit sein spezielles Aroma. Diese langsame Reifung schlägt sich im Preis nieder. Ein Kilo kostet mindestens 40 Euro.


